Für Sicherheit im eigenen Zuhause
VIVAIcare ist ein digitales Assistenzsystem, das ältere Menschen dabei unterstützt, möglichst lange selbstständig und sicher in ihrem eigenen Zuhause zu leben. Es kombiniert eine Sprachassistenz mit kontaktlosen Sturzsensoren, die potenzielle Sturzereignisse erkennen, sowie einer App, über die Angehörige wichtige Informationen erhalten und in den Alltag eingebunden werden können.
So verbindet VIVAIcare Sicherheit, alltagsnahe Unterstützung und die Nähe zu Angehörigen – auch wenn diese nicht vor Ort sein können.
Auf einen Blick - die Komponenten von VIVAIcare
Für ein selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden
Die Sprachassistentin Vivi
ist das Herzstück von VIVAIcare
- Natürlichsprachliche Steuerung
- einfache Bedienbarkeit
- Touch-Bildschirm
Fest verbaute Sturzmelder
Notfälle erkennen
- Radarbasierte Sturzerkennung
- Kein Tragen am Körper erforderlich
- Alarm auch bei Bewusstlosigkeit
Die App für Familie und Pflegende
rundet unser System ab
- Alles auf einen Blick
- Wichtige Meldungen erhalten
- Angehörige einbeziehen
- Termine und Erinnerungen einstellen
Sturzmelder
Kontaktlose Sturzerkennung
Unser Fachpersonal installiert die Sturzsensoren individuell vor Ort und sorgt für eine fachgerechte Einrichtung des Systems.
Die radarbasierte Sensorik erkennt Bewegungen und kann Stürze automatisch erfassen – ganz ohne Kamera und ohne Eingriff in die Privatsphäre. Die Sensoren werden fest an der Decke montiert und über einen Stromanschluss betrieben. Die Kabelverlegung erfolgt dezent über unauffällige Kabelkanäle
- minimalinvasiv
- mieterfreundlich und rückbaubar
- professionelle Installation durch Fachpersonal
Alarmierungskette
VIVAIcare kann eine individuell festgelegte Reihenfolge von Notfallkontakten berücksichtigen. Wird ein Kontakt nicht erreicht, kann der nächste benachrichtigt werden.
Bei Alarm läuft die Telefonkette automatisch, sollte einer der Notfallkontakte nicht erreichbar sein, wird direkt der nächste Kontakt benachrichtigt.
Sobald ein Angehöriger oder ein Pflegedienst die Hilfe zusagt, benachrichtigt VIVAIcare den Bewohner und die übrigen Notfallkontakte.
Optional lässt sich – mit entsprechendem Vertrag – eine Hausnotrufzentrale in die Alarmierungskette integrieren.
VIVAIcare ist mehr als ein Notrufsystem
Tagesstuktur
VIVAIcare erinnert zuverlässig an wichtige Ereignisse im Alltag und hilft dabei, nichts zu vergessen
Vitalwerte
Bietet Übersicht über:
- Herzfrequenz
- Blutdruck
- Blutzucker
- Gewicht
Spiele
- Quiz
- Wortreihen
- Redewendungen
Sprachassistenz
Aktivierende Morgen- und Abendgespräche geben dem Tag Struktur, vermitteln Geborgenheit und wirken Einsamkeit entgegen
Living Labs
In unseren Living Labs können Sie sich unverbindlich beraten lassen. Die Musterwohnungen zeigen beispielhaft wie eine Installation von VIVAIcare auch bei Ihnen aussehen kann!
Zuhause leben Lübeck e.V. - Kompetenzzentrum für Wohnraumanpassung und Barrierereduzierung
Adresse: Kolberger Platz 1, 23558 Lübeck
Tel.: 0451 989508-10
E-Mail: info@zuhause-leben-luebeck.de
Beratungstermine nach Vereinbarung
Offene Sprechzeiten:
Donnerstag: 14 – 17 Uhr
Barrierefrei Leben e.V.
Adresse: Alsterdorfer Markt 7, 22297 Hamburg
Tel.: 040 2999 56-0
E-Mail: empfang@barrierefrei-leben.de
Beratungstermine nach Vereinbarung
Offene Sprechzeiten:
Montag: 10 – 18 Uhr
Dienstag: 11 – 17 Uhr
Donnerstag: 10 – 18 Uhr
Haus der Zukunft am ukb (Smart Living & Health Center)
Adresse: Blumberger Damm 2k, 12683 Berlin
Tel.: 030 6179 5042
E-Mail: info@haus-der-zukunft-am-ukb.de
Beratungstermine am Wochenende nach Vereinbarung
Öffnungszeiten:
Montag: 9 – 18 Uhr
Dienstag: 9 – 18 Uhr
Mittwoch: 9 – 15 Uhr
Donnerstag: 9 – 18 Uhr
Freitag: 9 – 13 Uhr
KVB Kompetenzzentrum Barrierefreiheit Volmarstein gGmbH
Adresse: Grundschötteler Straße 40, 58300 Wetter (Ruhr)
Standort der Wohnberatung: Im Hilingschen 15, 58300 Wetter (Ruhr)
Tel.: 02335 9681-0
E-Mail: wohnberatung@kb-esv.de
Beratungstermine nach Vereinbarung
Offene Sprechzeiten:
Montag: 8.30 – 16 Uhr
Dienstag: 8.30 – 16 Uhr
Mittwoch: 8.30 – 16 Uhr
Donnerstag: 8.30 – 16 Uhr
Freitag: 8.30 – 12 Uhr
GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik mbH
Adresse: Max-Planck-Straße 5, 58638 Iserlohn
Tel.: 02371 9595-0, -39 (Ansprechpartnerin Fr. Thamm)
E-Mail: info@gerontotechnik.de
Beratungstermine nach Vereinbarung
SHDO Städt. Seniorenheime Dortmund
Adresse:
Sonnenhof
Bergstraße 10f
44339 Dortmund-Eving
Tel. (02 31) 50-2 63 57
E-Mail: sekretariat@shdo.de
Musterwohnung Hallo Freiheit - Frankfurter Stiftung für Gehörlose und Schwerhörige
Adresse: Rothschildallee 16a, 60389 Frankfurt am Main
Tel.: 069 945930-0
E-Mail: info@glsh-stiftung.de
Beratungstermine nach Vereinbarung
Offene Sprechzeiten:
Montag: 9 – 15 Uhr
Dienstag: 9 – 15 Uhr
Mittwoch: 9 – 15 Uhr
Donnerstag: 9 – 15 Uhr
Freitag: 9 – 13 Uhr
AAL-Netzwerk Saar e.V.
Adresse: Hohenzollernstraße 113, 66117 Saarbrücken
Tel.: 0172 669 72 46 (Ansprechpartner Hr. Karl-Reiner Lassek)
E-Mail: R.Lassek@aal-saar.de
Beratungstermine nach Vereinbarung
PflegeDigital@BW - Landeskompetenzzentrum Pflege & Digitalisierung Baden-Württemberg
Adresse: Auf der Morgenstelle 15,72076 Tübingen
Tel.: 07071 138948-0
E-Mail: gs@PflegeDigital-bw.de
Beratungstermine nach Vereinbarung
Kompetenzzentrum Barrierefreies Wohnen Stadtteilarbeit e.V.
Adresse: Konrad-Zuse-Platz 11, 81829 München
Tel.: 089 357043-0
E-Mail: info@komz-wohnen.de
Beratungstermine nach Vereinbarung
Bayerisches Zentrum Pflege Digital - Hochschule Kempten
Adresse: Albert-Einstein-Straße 6, 87437 Kempten (Allgäu)
Tel.: 0831 870235-0
E-Mail: bzpd@hs-kempten.de
Beratungstermine nach Vereinbarung
LongLeif GaPa gemeinnützige GmbH
Adresse: Von-Brug-Straße 5, 82467 Garmisch-Partenkirchen
Tel.: 08821 7307-684
E-Mail: wohnberatung@longleif.de
Beratungstermine nach Vereinbarung
Bitte beachten Sie, dass bei einigen Ausstellern eine Anmeldung notwendig ist!
Sprachassistenz für mehr Sicherheit und Selbstständigkeit
Geeignet für Menschen mit Einschränkungen
VIVAIcare wurde entwickelt, um die Nutzung für Senioren so einfach und komfortabel wie möglich zu gestalten. Mit Funktionen, die speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind, bietet unser System eine intuitive und zugängliche Bedienung – sowohl über Sprache als auch visuell.
Unsere Vivi bietet eine Auswahl an klar verständlichen Stimmen, die speziell auf die Bedürfnisse von Senioren abgestimmt sind.
Dank der fortschrittlichen Spracherkennung werden selbst leise oder schwer verständliche Stimmen präzise erfasst.
Extra für Personen mit grauem Star, Makula-Degeneration, Blindheit oder starker Sehschwäche lässt sich Vivi auch vollständig über den audiogeführten Modus Dank akustischer Signale und Vorlesen bedienen.
Zudem bietet VIVAIcare flexible visuelle Einstellungen: Wählen Sie je nach Bedarf zwischen Hell- oder Dunkelmodus, um Ihre Anzeige optimal anzupassen
FAQ
Für wen ist VIVAIcare interessant?
Das VIVAIcare-System unterstützt vornehmlich Menschen mit Einschränkungen – z.B. mit altersbedingter leichter Demenz, rheumatoiden Erkrankungen, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen – im Alltag. Denn es ermöglicht ihnen, länger und autonomer in ihrer vertrauten Umgebung zu leben, statt in eine Seniorenresidenz oder ein Pflegeheim zu ziehen.
Neben ambulanten Pflegediensten und Krankenkassen, adressiert VIVAIcare außerdem alle Einrichtungen, die Wohnmöglichkeiten zur Verfügung stellen wie Kommunen, kirchliche Einrichtungen und Immobilien- oder Wohnungsunternehmen.
Wie viel technisches Wissen benötigt ein Nutzer?
Die Kommunikation mit dem Bewohner erfolgt in erster Linie über Vivi, einen natürlich sprachlichen Assistenten, der ähnlich funktioniert wie beispielsweise Alexa, Google oder Siri. Daher ist die Bedienung unseres Systems wirklich einfach und setzt beim Bewohner keinerlei technisches Knowhow voraus.
Da Sprache als die intuitivste Form der Kommunikation gilt, die nachweislich auch in Stresssituationen am besten funktioniert, beginnen alle Notifikationen und Alarmierungen mit einer Benachrichtigung durch den Sprachassistenten.
Welchen Nutzen hat VIVAIcare?
Vor allem Personen mit Hilfe- oder Pflegebedarf können dank VIVAIcare durch Prävention so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden bleiben.
Denn dies entspricht in der Regel dem persönlichen Wunsch vieler, reduziert gleichzeitig aber auch Pflegekosten und soziale Folgekosten für Krankenkassen, kirchliche Träger und Kommunen. Daher ist das System sowohl technisch und bezüglich der Leistungen an den Bedürfnissen älterer Mieter und des ggf. involvierten Pflegepersonals ausgerichtet.
Was wird bezüglich des Datenschutzes unternommen?
Da es sich bei den Bewohnerdaten um sensible Gesundheitsdaten handelt, wurde viel Aufwand in die Abklärung der rechtlichen Ausgestaltung nach DGSVO Compliance (Datenschutzgrundverordnung) gesteckt. So wurden die vielen juristischen Fragestellungen durch zwei Rechtsgutachten des eco-Verbands gut dokumentiert und abgedeckt und eine umfassende Rechtsberatung bei auf IT-Recht spezialisierten Kanzleien eingeholt – Derra, Meyer und Partner, DWF in Köln und Deloitte Legal.
Denn wir legen bei VIVAIcare Wert darauf, unsere Kunden vor rechtlichen Problemen zu schützen.
Was macht VIVAIcare technisch so herausragend?
VIVAIcare nutzt bestehende Systemlösungen wie eine Standard-IoT-Software-Plattform und standardisierte Hardwaremodule und Sensoren.
Auf der einen Seite werden dabei bestehende AAL-, Pflege- und Notfallsysteme in einem System gebündelt. Auf der anderen Seite, der vertikalen Ebene, vereint es verschiedene Durchgänge mit der entsprechenden Sensorik, Geräteverwaltung und Integration, Kommunikation, Datenanalyse, Big Data und Machine Learning.
Ein Teil der integrierten Plattform ist das VIVAIcare-Portal, wo Ärzte, Verwandte, Rettungsdienste und die Bewohner selbst eine andere Ansicht, Rechte und eine auf die Bedürfnisse ausgerichtete Benutzeroberfläche erhalten.
Wie sicher sind die gesammelten Daten?
Die hochsensiblen, personenbezogenen Daten werden in einem virtuellen Home Collector geschützt gesammelt, vernetzt und ausgewertet bevor die Daten anschließend zu einer sicheren Public-Cloud Plattform übertragen werden.
Mit jeder Installation des VIVAIcare-Systems wird ein Datennutzungskonzept erstellt. Das bedeutet, es wird mit dem Bewohner der Wohnung abgeklärt, welche seiner Daten er wem zugänglich machen möchte. Hierbei kann einerseits bestimmt werden, wer Einblick in das System erhält und anderseits, wie tief dieser Einblick gewährt werden soll. Für Angehörige reicht eventuell die Nachricht, dass mit dem Bewohner alles in Ordnung ist, der Arzt hingegen kann auch tiefergehende Informationen, wie zum Beispiel Gewicht und Blutdruck, einsehen.